Arbeit und Reichtum: „Beschäftigung" – „Globalisierung" – „Standort": Anmerkungen zum kapitalistischen Verhältnis zwische
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Gegenstandpunkt Verlag, 2014.
Format
eBook
Language
German
ISBN
9783929211467

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APA Citation, 7th Edition (style guide)

Margaret Wirth., Margaret Wirth|AUTHOR., & Wolfgang Möhl|AUTHOR. (2014). Arbeit und Reichtum: „Beschäftigung" – „Globalisierung" – „Standort": Anmerkungen zum kapitalistischen Verhältnis zwische . Gegenstandpunkt Verlag.

Chicago / Turabian - Author Date Citation, 17th Edition (style guide)

Margaret Wirth, Margaret Wirth|AUTHOR and Wolfgang Möhl|AUTHOR. 2014. Arbeit Und Reichtum: „Beschäftigung" – „Globalisierung" – „Standort": Anmerkungen Zum Kapitalistischen Verhältnis Zwische. Gegenstandpunkt Verlag.

Chicago / Turabian - Humanities (Notes and Bibliography) Citation, 17th Edition (style guide)

Margaret Wirth, Margaret Wirth|AUTHOR and Wolfgang Möhl|AUTHOR. Arbeit Und Reichtum: „Beschäftigung" – „Globalisierung" – „Standort": Anmerkungen Zum Kapitalistischen Verhältnis Zwische Gegenstandpunkt Verlag, 2014.

MLA Citation, 9th Edition (style guide)

Margaret Wirth, Margaret Wirth|AUTHOR, and Wolfgang Möhl|AUTHOR. Arbeit Und Reichtum: „Beschäftigung" – „Globalisierung" – „Standort": Anmerkungen Zum Kapitalistischen Verhältnis Zwische Gegenstandpunkt Verlag, 2014.

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Full titlearbeit und reichtum beschäftigung globalisierung standort anmerkungen zum kapitalistischen verhältnis zwische
Authorwirth margaret
Grouping Categorybook
Last Update2024-04-25 20:45:37PM
Last Indexed2024-04-25 20:48:41PM

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Es liegt eben doch noch etwas anderes vor als eine „soziale Problemlage", und jeder weiß auch was: Dass so viele Leute keine Arbeit finden, liegt an einem ökonomischen Problem. Arbeit unterbleibt, wenn sie nicht rentabel ist, wenn sie dem Unternehmen, in dem und für das sie stattfindet, nicht genügend Geldertrag einbringt. Wenn das so ist, dann findet Arbeit aber auch nur deswegen statt, weil und damit sie einem Unternehmen Gelderträge verschafft. Aus keinem anderen Grund unterbleibt sie dann eben auch, wenn sie nämlich nicht genügend Geld bringt.

Man sollte deswegen auch nicht die Rede vom sozialen Problem „Arbeitslosigkeit" für die Sache nehmen und mehr Anstrengungen für „Beschäftigung" einklagen. Die Absurdität des Systems, der Grund seiner Schädlichkeit für die Masse seiner Insassen, liegt nicht darin, dass Arbeit nicht stattfindet, wenn sie nicht rentabel ist, sondern dass sie stattfindet, weil es um Rentabilität geht. Seine soziale Gemeinheit beginnt nicht damit, dass die Leute, die Arbeit brauchen, oft keine finden; sie besteht schon darin, dass sie eine bezahlte Arbeit brauchen. Dass sie dann noch nicht einmal sicher sein können, eine zu finden, folgt daraus von ganz allein.
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